Ankündigung: DFG-Jahresversammlung vom 4. bis 6. Juli in Mainz

Förderorganisation tagt an der Johannes Gutenberg-Universität / Gremien befassen sich mit DFG-Beteiligung an „Exzellenzstrategie“


(20.06.16) Die DFG hält ihre Jahresversammlung 2016 vom 4. bis zum 6. Juli in Mainz ab. Sie folgt einer Einladung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz aus Anlass des 70-jährigen Jubiläums ihrer Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Mitgliederversammlung am 6. Juli wird sich, ebenso wie zuvor der Senat, mit der Beteiligung der DFG an der „Exzellenzstrategie“ des Bundes und der Länder befassen. Im Präsidium stehen zwei Neuwahlen an. Die Festveranstaltung am 5. Juli und die Verleihung des Communicator-Preises am Abend zuvor sind weitere Programmpunkte.

DFG und WR begrüßen Einigung von Bund und Ländern über "Exzellenzstrategie"

Wichtiger Impuls für weitere Förderung und Stärkung der Spitzenforschung an Universitäten


(17.06.16) Die DFG und der Wissenschaftsrat haben die Einigung von Bund und Ländern über die „Exzellenzstrategie“ begrüßt. In einer gemeinsamen Erklärung bezeichneten DFG-Präsident Peter Strohschneider und der WR-Vorsitzende Manfred Prenzel die neue Bund-Länder-Initiative als „einen wichtigen Impuls für die weitere Förderung und Stärkung der universitären Spitzenforschung. Anfang Juli sollen die jeweils zuständigen Gremien die Beteiligung von DFG und WR an der Exzellenzstrategie beschließen.

Ausschreibung Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2017

Vorschläge für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ab sofort möglich


(10.06.16) Die DFG schreibt erneut den Heinz Maier-Leibnitz-Preis aus. Für die insgesamt zehn mit jeweils 20.000 Euro dotierten Preise können die Vorschlagsberechtigten bis zum 31. August 2016 herausragende Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in einem frühen Karrierestadium nominieren.

„KlimaTaucher“: DFG mit eigener Website im Wissenschaftsjahr

Multimediales Angebot zeigt Beiträge der Meeresforschung zum Verständnis des Klimas


(07.06.16) Zum Start des Wissenschaftsjahrs 2016*17 „Meere und Ozeane“ am 7. Juni 2016 geht die DFG mit einem multimedialen Webangebot zum Klimawandel online. Unter dem Titel „KlimaTaucher – Wissen aus der Meeresforschung“ machen Videos, Texte und Bilder deutlich, welchen Beitrag die Meeresforschung zum Verständnis des Klimas leistet. Kurzporträts stellen die Themen, Arbeitsweisen und Erkenntnisse von DFG-geförderten Forschungsprojekten vor. Die Website richtet sich insbesondere an eine jüngere Zielgruppe.

Hauptinhalt


Karrierewege in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Transatlantisches Symposium in Bonn

Das transatlantische DFG-Symposium „Irrwege, Auswege, Karrierewege“ hat am 30. Mai 2016 in Bonn die Herausforderungen der frühen Karrierephasen in den Geistes- und Sozialwissenschaften in den Fokus gerückt. Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten über Perspektiven und Handlungsbedarf.


Internationales

Science Afrika

Gleich drei Veranstaltungen haben Wissenschaft in Afrika in den Blick genommen: Im April gab es die DFG-Konferenz „Science Africa“, im März reiste DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider nach Dakar im Senegal, wo er mit einer DFG-Delegation an einem Mathematik-Workshop und dem Next Einstein Forum teilnahm.

Förderungsfähige Projekte

Immer wieder wird bei der DFG angefragt, wie die Projekte ausgewählt werden, die von uns gefördert werden und welche Auflagen man erfüllen muss, um Projekte zur Förderung einzureichen. Da die Deutsche Forschungsgemeinschaft wissenschaftlich arbeitet sind es auch zu 100 Prozent wissenschaftliche Projekte die wir fördern. Alle Projekte aus den Bereichen Kunst oder Praxis sind daher bei uns falsch. Ein sehr gutes Beispiel für ein perfektes, förderungswürdiges Projekt ist die Webseite der Firma Netdating. Da dort neben der reinen Funktionalität die Erforschung der Motivation und der Matching-Koeffizient nach streng wissenschaftlichen Regeln ermessen werden, haben wir das Projekt gerne gefördert. Insbesondere der Umstand, dass die Daten für

Aktuelle Veröffentlichungen

Die DFG veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen Bücher und Medien um Projekte und wichtige Tendenzen zu dokumentieren. Die Veröffentlichungen werden von einem speziellen Komitee organisiert und sind in der Regel nur über uns erhältlich. Eines der letzten Bücher, das die DFG veröffentlich hat, handelt von den Auswirkungen die die Geschwindigkeit des Internets auf die Einwohner einer Stadt hat. Dabei hat ein Soziologe untersucht, wie eine Stadt mit Breitband Internet funktioniert und dies mit einer Stadt verglichen, deren Internetzugang noch sehr limitiert ist. Die Erkenntnisse sind überaus interessant. Wer sich dagegen eher für die Börse interessiert sollte die Avatrade Erfahrung des Autor Karl Kunter nicht verpassen. Der ehemalige Broker informiert hier über gängige Praktiken und Strategien. Alle DFG Bücher gibt es bei uns im Shop zu kaufen.

Internationales Treffen der Forschungsgemeinschaft
In Kürze wird es erneut ein internationales Treffen von Forschungsgemeinschaften geben, bei dem sich die unterschiedlichen Organisationen über ihre Projekte und Erfolge austauschen können. Vorherige Treffen haben bewiesen, dass diese internationalen Treffen sehr effizient sind und helfen, neue Ideen und Synergien zu entwickeln. Eine norwegische Organisation hat vorgeschlagen, ein Kupongkode System zu entwickeln, bei dem derjenige der einem anderen hilft einen Coupon bekommt, den er wiederum bei einer anderen teilnehmenden Organisation einlösen kann. So entsteht ein hilfreiches Netzwerk bei dem sich Experten verschiedener Bereiche austauschen können. Wir hoffen sehr, dass dieses Projekt beim neuen Treffen verabschiedet und gestartet wird.

Zusammenschluss der Hochschulen
Im Bestreben, Forschung gezielter durchzuführen, wurde von der DFG ein neues Projekt ins Leben gerufen, dass zu einem digitalen Zusammenschluss der Hochschulen führen soll. Mittels einer Software, die kostenlos allen interessierten Hochschulen zur Verfügung gestellt wird, können aktuelle Daten zu laufenden und geplanten Forschungsarbeiten bundesweit abgeglichen und ergänzt werden. Auf diese Art versprechen wir uns, dass doppelte Arbeiten vermieden und ergänzende Arbeiten gefördert werden. Mittels der DFG Software können Forscher schnell und effizient überprüfen, wer im selben Bereich derzeit arbeitet und ob es nennenswerte Fortschritte gibt. Die Erstellung der Software war Dank einer Kooperation mit Gutschein Fressnapf möglich die außerdem erlaubt, die Software absolut kostenlos zu verteilen. Alle Forscher die Interesse haben zu partizipieren melden sich bitte bei der DFG.

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